Fliegerärztin und Pilotin in Münster – EASA Medical Klasse 1, Klasse 2 und LAPL
Willkommen in der flugmedizinischen Praxis von Dr. med. Lida Prieß in Münster. Als Fliegerärztin, Pilotin und zugelassene Aeromedical Examiner (AME) biete ich flugmedizinische Untersuchungen nach EASA-Richtlinien für Berufs- und Privatpiloten an.
Flugmedizinische Leistungen
* Class 1 Medical für Berufspiloten (ATPL, CPL)
* Class 2 Medical für Privatpiloten (PPL)
* LAPL Medical
* Cabin Crew Medical für Flugbegleiter
* Medical für Flugschüler
* Medical Verlängerungen und Erneuerungen
* Flugmedizinische Tauglichkeitsuntersuchungen nach EASA-Standard
* Untersuchungen für Fallschirmspringer und Ballonfahrer
Ihr Fliegerarzt in Münster für EASA Medicals
Als erfahrene Fliegerärztin begleite ich Piloten und Luftfahrtpersonal von der ersten Untersuchung bis zur regelmäßigen Medical-Verlängerung. Alle wichtigen Untersuchungen wie Sehtest, Hörtest, EKG, Lungenfunktion und Laboruntersuchungen können direkt in der Praxis durchgeführt werden.
AME Münster – Flugmedizin für Nordrhein-Westfalen und Deutschland
Die Praxis ist Anlaufstelle für Piloten aus Münster, Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland. Ob Erstuntersuchung, Verlängerung oder Beratung zu flugmedizinischen Fragestellungen – wir unterstützen Berufs- und Privatpiloten kompetent und zuverlässig.
Kurzfristige Termine für Piloten
Für viele flugmedizinische Untersuchungen sind kurzfristige Termine möglich. Kontaktieren Sie uns gerne für Ihr nächstes EASA Medical.
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Dengue-Fieber in Reiseländern ist weltweit auf dem Vormarsch
Die Zahl der Infektionen nimmt auch in Reiseländern rasch zu. Heute importieren zehnmal mehr Touristen das Virus bei ihrer Rückkehr nach Deutschland als das noch vor elf Jahren der Fall war:
Die Zahl der vom Robert Koch-Institut registrierten Fälle stieg von 60 (2001) auf 595 (2010). Zu den Risikoländern gehört neuerdings auch Australien: 2012 wur den dort bis Juni landesweit 1065 Erkrankungen gemeldet.
Besonders hohe Fallzahlen gibt es in Südostasien, etwa auf den Philippinen, in Thailand, Indonesien und zudem in Ländern Lateinamerikas. Allein in Brasilien wurden bis Juni mehr als 350 000 Fälle registriert Die WHO schätzt, dass sich weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen Men-schen mit Dengue-Fieber infizieren. Etwa 2,5 Prozent sterben daran.

Keinesfalls dürfen sie Aspirin einehmen, da diese Tropenerkrankung sich auch auf die Blutgerinnung auswirken kann und Aspirin die Infektion verschlimmern kann.
Die meisten Ärzte und Krankenhäuser in den Tropen haben große Erfahrung in der Behandlung und gelegentlich ist auch ein kurzer (wenige Tage) dauernder Aufenthalt in einem Krankenhaus notwendig. Es ist immer ratsam, sich mit einer Reiserückholassistance ( z.B. DRK-Flugdienst, ADAC) in Verbindung zu setzen und tropenmedizinischen Rat von zu Hause einzuhole.
Wegen der unspezifischen Symp-tome - Fieber, Kopf- und Glieder- schmerzen - bleiben viele Erkrankungen unentdeckt. Impfschutz gegen Dengue-Fieber gibt es nicht. Das CRM rät Reisenden, sich mit Repellents vor den tagaktiven Überträgermücken zu schützen (DEET in Konzentration über 30 Prozent!). Diese böten drei Stunden Schutz. Ebenso wird helle und geschlossene Kleidung empfohlen (dunkle Kleidung lockt Mücken an!). Da Moskitos dünnen Stoff durchstechen können, sollte feines Gewebe mit einem Insektenschutz imprägniert werden.
Quelle: CRM Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Centrums für Reisemedizin. Bildnachweis: http://phil.cdc.gov/phil/home.asp ID#: 8932 US Department of Health and Human Services. Mehr Erklärungen bei Wikipedia.de.