Fliegerärztin und Pilotin in Münster – EASA Medical Klasse 1, Klasse 2 und LAPL
Willkommen in der flugmedizinischen Praxis von Dr. med. Lida Prieß in Münster. Als Fliegerärztin, Pilotin und zugelassene Aeromedical Examiner (AME) biete ich flugmedizinische Untersuchungen nach EASA-Richtlinien für Berufs- und Privatpiloten an.
Flugmedizinische Leistungen
* Class 1 Medical für Berufspiloten (ATPL, CPL)
* Class 2 Medical für Privatpiloten (PPL)
* LAPL Medical
* Cabin Crew Medical für Flugbegleiter
* Medical für Flugschüler
* Medical Verlängerungen und Erneuerungen
* Flugmedizinische Tauglichkeitsuntersuchungen nach EASA-Standard
* Untersuchungen für Fallschirmspringer und Ballonfahrer
Ihr Fliegerarzt in Münster für EASA Medicals
Als erfahrene Fliegerärztin begleite ich Piloten und Luftfahrtpersonal von der ersten Untersuchung bis zur regelmäßigen Medical-Verlängerung. Alle wichtigen Untersuchungen wie Sehtest, Hörtest, EKG, Lungenfunktion und Laboruntersuchungen können direkt in der Praxis durchgeführt werden.
AME Münster – Flugmedizin für Nordrhein-Westfalen und Deutschland
Die Praxis ist Anlaufstelle für Piloten aus Münster, Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland. Ob Erstuntersuchung, Verlängerung oder Beratung zu flugmedizinischen Fragestellungen – wir unterstützen Berufs- und Privatpiloten kompetent und zuverlässig.
Kurzfristige Termine für Piloten
Für viele flugmedizinische Untersuchungen sind kurzfristige Termine möglich. Kontaktieren Sie uns gerne für Ihr nächstes EASA Medical.
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Herkunft und Vorkommen des Zika Virus
Herkunft und Vorkommen: Es wurde 1947 bei einem Affen aus dem Zikawald in Uganda entdeckt und verbreitet sich seitdem rasant. Bereits am 1. Februar 2016 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den globalen Notstand ausgerufen. Seit dem 8. März besteht eine Reisewarnung für Schwangere in Zika-Gebiete. Stark betroffene Zika-Länder liegen überwiegend in Süd- und Mittelamerika wie Brasilien, Kolumbien, Venezuela, El Salvador, Honduras, Mexiko, Puerto Rico und Kapverden. Aber auch im tropischen Afrika, in Asien und auf den Inseln des Pazifischen Ozeans kommen Zikavirus Infektionen vor.
Symptome und Folgen: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, aber auch Bindehaut Entzündung und Hautausschlag. Bei Ungeborenen kann das Virus schwere Schädelfehlbildung verursachen (Mikrozephalie: Kinder mit dieser haben einen auffallend kleinen Kopf, der wiederum schwere Behinderungen mit sich bringen kann. Nach Ansicht der WHO müsse der Erreger auch bei anderen neurologischen Störungen als Ursache gelten, nicht nur bei Mikrozephalie.
Übertragung: Durch den Stich einer Stechmücke der Gattung Aedes. Untersuchungen nach wird der Erreger in stärkerem Maße als bislang angenommen durch Geschlechts-verkehr übertragen. Eine erstmalige Zika Infektion durch ungeschützten Sex wurde in den USA gemeldet. Ein brasilianisches Forschungsinstitut hatte das Zika Virus außerdem in Urin und Speichel nachgewiesen. Die Fähigkeit des Zikavirus, Menschen über Körperflüssigkeiten zu infizieren, wird jetzt weiter erforscht.
Vorsorge und Behandlung: Es gibt derzeit keine spezifische Therapie oder einen Impfstoff zum Schutz gegen Zika. Die beste Vorsorge ist, sich vor Mückenstichen zu schützen und stark betreffende Gebiete zu meiden.